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7 Tipps, wie Sie Ihre Mutter am Muttertag glücklich machen

7 Tipps, wie Sie Ihre Mutter am Muttertag glücklich machen - lebexund.jetzt
Pexels/Leeloo The First

Sie wollen einem Menschen in Worten Danke sagen, trauen sich aber nicht drüber? Die Tipps der Schreibtrainerin Doris Lind helfen Ihnen dabei ideal auch für den Muttertag.

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1. Von kleinen und großen Wünschen 

Jedes Jahr ist anders – zum Glück, so finden Sie auch jedes Jahr neue Themen für Ihre „Danke“-Grußkarte. Überlegen Sie sich deshalb vor dem Schreiben: Welche Ereignisse sind derzeit prägend? Was erleben Sie gerade mit Ihrer Mutter?

2. Dankbarkeit für wertvolle Momente

Es sind die Kleinigkeiten, die eine ­Beziehung erfüllend gestalten. Womit macht Ihnen Ihre Mutter eine Freude? Welche Unterstützung erhalten Sie? Wann ist sie besonders aufmerksam? Notieren Sie das ganze Jahr über ­diese wertvollen Momente – und schon haben Sie viele Themen, um ihr am Muttertag ein großes „Danke“ zu schreiben.

3. Zwischen den Zeilen

Grußkarten sind Begegnungen auf Papier. Wählen Sie für Ihre „Danke“-Grußkarte einen ruhigen Moment, in dem Sie genug Zeit und Muße haben. Und schreiben Sie nur dann, wenn Sie in einer guten Stimmung sind und sich in Gedanken liebevoll mit Ihrer Mutter verbinden können.

4. Die passende Grußkarte

Welche Farben liebt Ihre Mutter? Sind es bunte, starke und fröhliche Farben? Oder mag sie eher die soften, zarten und eleganten Nuancen? Wenn Sie die Farbe Ihres Schreibstiftes auf das Motiv der Grußkarte abstimmen, wirkt Ihre Muttertagkarte schön und harmonisch.

5. Eine Sehnsucht erfüllen

Was haben Sie sich schon oft gedacht, aber nie auszusprechen gewagt? Schreiben ist ein Ventil und manche Menschen tun sich am Papier leichter, die ganz großen Gefühle auszudrücken. Nützen Sie die Chance und schreiben Sie Ihrer Mutter all das, was Sie bewegt, beschäftigt und berührt. Für einander das Herz zu öffnen, ist das größte Geschenk. Oder?

6. Die richtigen Worte finden

Es ist einfacher, als Sie vielleicht denken: Verwenden Sie die Wörter, die zu Ihrer Alltagskommunikation gehören und zu Ihnen und Ihrer Mutter passen. Bleiben Sie echt, ehrlich, persönlich. Schreiben Sie aus dem Herzen. Und bedenken Sie immer:
Viel wichtiger als die richtigen Worte ist, dass Sie überhaupt
schreiben. Denn damit zeigen Sie: Du bist mir wichtig!

7. Und mit der Hand schreiben

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Denn damit schenken Sie bereits etwas sehr Kostbares: Zuwendung. Mit der Hand zu schreiben, ist die persönlichste Art, sich schriftlich an ­jemanden zu wenden.
Außerdem dauert es eine Spur länger und das vermittelt zwischen den Zeilen:
Ich nehme mir Zeit. Für dich.
 
Buchtipp

Persönliche Korrespondenz ist  von Hand geschrieben und überdauert oft die Zeit und Generationen. Tipps dafür liefert „Schreib mir was“ von Doris Lind, erschienen im Sanssouci Verlag.

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