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Mit diesen Tipps gut gelaunt durch Herbst und Winter

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Mit diesen Tipps rund um eine robuste Psyche kommen Sie gut durch Herbst und Winter.

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Ab in die Schwitzkammer

„In der Sauna verraucht der Zorn“, heißt ein altes finnisches Sprichwort. Und es ist tatsächlich so: Regelmäßig zu saunieren ist nicht nur ein Rezept gegen die Kälte, so ein Saunagang entspannt auch und erhöht die Abwehrkräfte. Für Anfänger gilt: Saunieren Sie kurz und heiß (zwischen 50 und 60 Grad) und nicht – wie man meinen möchte – mild und lange.

Kochen Sie schon?

Manchem Lebensmittel wird eine stimmungsaufhellende Wirkung nachgesagt, darunter Kurkuma und Safran. Auch Teemischungen (z. B. Grüner Hafer, Passionsblume und Kamille) sind gleichsam sanfte Antidepressiva. Das Wichtigste ist aber: Kochen Sie selbst! Meiden Sie verarbeitete Lebensmittel, denn diese werden besonders mit einer schlechten psychischen Gesundheit in Verbindung gebracht werden.

Spielen Sie Kind mit sich

Für Wohlfühlmomente an tristen Tagen kann man auch sorgen, indem man sich daran erinnert, womit man als Kind Stunden verbringen konnte. Sie haben die schönsten Blätter gesammelt und gepresst? Oder sind Sie gerne mit anderen zum Chorsingen gegangen? Sie haben gern gezeichnet oder Hörbücher gehört? Dann nichts wie los! Wer aktiv wird, der grübelt auch weniger.

Gedankenschleifen und Grübeln ade!

Ein häufiges Problem: Der Kopf kann nicht mehr abschalten. Von dem sinnlosen Gedankenkreisen wegzukommen, ist das Ziel. Gut funktioniert das mit Yoga, Meditation oder Atemübungen. Nicht sofort, aber man kann es üben.

Auf den Blutzucker achten

Starke Schwankungen des Blutzuckerspiegels verderben uns die Stimmung und machen uns gereizt und launisch. Ballaststoffreiche Lebensmittel verringern die Aufnahme von Zucker im Blut und gleichen damit Stimmungsschwankungen aus. Greifen Sie zu Gerste, Äpfeln, Orangen, Süßkartoffeln, Karotten und Bohnen.

Entscheidungen aktiv treffen  

Wenn Sorgen der Grund für die schlechte Laune sind oder Sie vor etwas Angst haben, gilt der Rat: Aktiv eine Entscheidung treffen, die helfen könnte, das Problem zu lösen. Wichtig dabei ist, dass es keineswegs die perfekte oder einzig richtige Lösung sein muss – eine gute ist absolut ausreichend.

Wofür bin ich dankbar?

Tipp aus der Neurowissenschaft: Dankbarkeit zu empfinden erhöht den Serotoninspiegel. Serotonin spielt eine wichtige Rolle für unsere Stimmung. Während sich ein Serotoninmangel als Depression bemerkbar macht, führt eine erhöhte Ausschüttung des Botenstoffs zu Glücksgefühlen.

In Beziehung leben

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Im Herbst des Vorjahres wurde eine seit 85 Jahren laufende Studie präsentiert. Ihr Ergebnis: Es sind weder Erfolg noch Ruhm oder Reichtum die wichtigste „Zutat“ für ein gutes Leben, Glück und Gesundheit, sondern: gute zwischenmenschliche Beziehungen! Dabei zähle nicht die Menge, sondern die Qualität, so der Studienleiter.

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