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Wie Sie mit Tanzen das Gedächtnis stärken

Wie Sie mit Tanzen das Gedächtnis stärken - lebexund.jetzt
AdobeStock/tsuguliev

Tanzen ist gesund für Geist und Körper und macht ganz nebenbei auch noch Spaß. Sportmediziner Peter Schober erklärt, wie Tanzen uns gesünder macht und sogar Demenz vorbeugen kann.

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Dank "Dancing Stars" steht den Promi-Tänzern nicht nur der Schweiß auf der Stirn, sondern über die Wochen purzeln auch die Kilos und aus ehemals behebigen Parkett-Tramplern werden grazile Tanz-Prinzessinnen. Und -Prinzen.

Gut für Körper und Geist

Daraus lässt sich schließen: Tanzen als Sport betrieben, kann nicht so verkehrt sein. "Tanzen ist gesund für Geist und Körper", unterstreicht auch der Sportmediziner Peter Schober (MedUni Graz). Und hebt auch gleich noch einen Vorteil des Tanzens hervor: "Tanzen macht den Menschen Spaß! Das ist das Wichtigste, um seinen Lebensstil langfristig zu verändern und gesünder zu leben."

Die positive Wirkung auf Geist und Körper ist vielfältig: Studien haben gezeigt, dass man allein durch Tanzprogramme Übergewicht verlieren und damit auch andere Risikofaktoren wie Blutfettwerte positiv beeinflussen kann. Während die Kilos purzeln, arbeitet auch der Kopf: "Man muss sich die Schrittkombinationen merken, das fordert das Gehirn", sagt Schober. Außerdem aktiviert jede Form der intensiveren Bewegung das Lernzentrum - und kann so der altersbedingten Demenz vorbeugen.

Apropos Alter: Schober sieht keine Altersobergrenzen für das Tanzen, im Gegenteil - Tanzen kann Lebensbegleiter sein. Prinzipiell gilt aber für jede körperliche Belastung: "Vorerkrankungen wie Diabetes, Bluthochdruck oder Rhythmusstörungen müssen gut eingestellt sein", sagt Schober. Dann steht dem Schritt aufs Tanzparkett nichts im Wege.

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Quelle: Kleine Zeitung/Redaktion/Sonja Saurugger

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